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Immer weniger Studienangebote in Deutschland haben eine Zulassungsbeschränkung; immer mehr Gartenbesitzer verzichten auf Kunstdünger und Pestizide; und im Emsland serviert ein Gutshof vorbeifahrenden Autos Erdbeeren, Milchshakes und Eis: Unsere neue Ausgabe ist da
Der Notendurchschnitt des Abiturs wird in Deutschland für die Aufnahme eines Studiums immer unwichtiger. Mehr als zwei Drittel der Studienangebote haben mittlerweile keine Zulassungsbeschränkung mehr – knapp zehn Prozent mehr als noch vor sechs Jahren.
Quelle: WDR
Mit dem „Deutsch-Polnischen-Freundschaftspass“ können 30.000 junge Menschen aus Deutschland sieben Tage kostenlos mit der Bahn durch Polen reisen. 18- bis 27-Jährige können sich ab September bewerben. Das Angebot soll jungen Menschen die Chance geben, das Nachbarland zu erkunden und neue Kontakte zu knüpfen.
Quelle: Watson
Eine neue Flusswärmepumpe soll in Dresden künftig 45.000 Haushalte beheizen. Die Anlage könnte 2031 in Betrieb gehen und pro Jahr 300.000 Megawattstunden Wärme durch das Wasser der Elbe erzeugen. Die Temperatur des Flusses soll dabei unverändert bleiben.
Quelle: MDR
Der Ausbau von Batteriespeichern in Deutschland nimmt stark zu. Allein von Januar bis Mai dieses Jahres wurden 225.000 Speicher mit einer Kapazität von 3,4 Gigawattstunden installiert. Das sind 70 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Vor allem Großspeicher treiben das Wachstum.
Quelle: BR
Ein Schweizer Forschungsteam hat einen winzigen Dentalroboter entwickelt, der viele aufwendige Zahnarzttermine überflüssig machen soll. Das kleine Gerät präpariert die Zähne automatisch nach einem digitalen Plan und soll dabei nicht nur schneller sein, sondern die Zähne auch schonender behandeln.
Quelle: mdr
Rund 93 Prozent der Privathaushalte mit Garten verzichten vollständig oder weitgehend auf Pestizide und synthetische Düngemittel. Rund 80 Prozent stellen außerdem Nisthilfen, Futterstellen oder Insektenhotels auf und pflanzen Gewächse, die Vögeln und Insekten Nahrung bieten.
Quelle: Klimareporter
Eine Baumschule aus den Niederlanden liefert Bäume, die größer und dicker sind als normale Jungbäume. Da sie zudem viele Blätter haben, können sie in Städten nach dem Einpflanzen sofort Schatten spenden. Möglich macht das ein System, bei dem die Wurzeln in einem speziellen Lufttopf oberirdisch versorgt werden.
Quelle: Deutsche Welle
In vielen Wäldern fließt Regenwasser über Gräben oder Wege ab und führt waldabwärts zu Überflutungen. Gleichzeitig fehlt den Bäumen weiter oben Wasser. In einem Wald bei Karlsruhe werden deshalb Versickerungsmulden angelegt, die überschüssiges Wasser länger speichern. Das kostet eher wenig, hat aber eine große Wirkung.
Quelle: Tagesschau
In manchen Gegenden Frankreichs verteilen Postboten nicht nur Briefe oder Päckchen, sondern bringen älteren Leuten auch Essen oder übernehmen Gesundheitschecks. Zusammen mit mobilen Ärzteteams erreichen sie dadurch Menschen, die sonst kaum Zugang zu medizinischer Hilfe haben.
Quelle: Arte
Normalerweise gibt es bei Drive-ins Fast Food. Doch ein Erdbeerhof im Emsland hat das Konzept verändert und serviert vorbeifahrenden Autos nun Erdbeeren, Milchshakes und Spaghetti-Eis. Die Idee dazu entstand bei einem Besuch in den Niederlanden.
Quelle: NDR