Koala-Nationalpark in Australien, milliardenschwerer Tropenwald-Fonds, globale Fortschritte

Koala-Nationalpark in Australien, milliardenschwerer Tropenwald-Fonds, Doku über globale Fortschritte

Koala in Australien

Australien plant einen 176.000 Hektar großen Nationalpark für Koalas; ein milliardenschwerer Fonds soll den Schutz von Tropenwäldern in bis zu 74 Ländern sichern; und eine Arte-Doku beleuchtet unterschätzte Fortschritte der vergangenen Jahrzehnte: Unsere neue Ausgabe ist da

Australien plant Koala-Nationalpark
Foto: via deutschlandfunk.de

 

Australien plant Koala-Nationalpark

Im australischen Bundesstaat New South Wales sind Koalas in freier Wildbahn vom Aussterben bedroht. Zu ihrem Schutz plant die Regionalregierung einen 176.000 Hektar großen Nationalpark. Er soll mehr als 12.000 Koalas und mehr als 100 weitere bedrohte Tierarten beherbergen.

Quelle: Deutschlandfunk

Tropenwald-Fonds soll Schutz von einer Milliarde Hektar Wald sichern
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Tropenwald-Fonds soll Schutz von einer Milliarde Hektar Wald sichern

Ein milliardenschweres, innovatives Finanzierungssystem soll den Schutz von Tropenwäldern in bis zu 74 Ländern sicherstellen. Die deutsche Bundesregierung prüft derzeit ihre Teilnahme.

Quelle: Spiegel Online

Europäische Autobauer erreichen dank E-Autos wohl CO2-Ziele
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Europäische Autobauer erreichen dank E-Autos wohl CO2-Ziele

Entgegen vorheriger Prognosen dürften die meisten großen Autohersteller Europas die CO2-Ziele der EU für 2025 bis 2027 erreichen. Grund dafür sind steigende Verkäufe von Elektroautos und eine immer bessere Ladeinfrastruktur.

Quelle: ntv

In fünf Jahren sollen E-Autos fast so schnell laden, wie Verbrenner tanken
Foto: via ds.at

 

In fünf Jahren sollen E-Autos fast so schnell laden, wie Verbrenner tanken

Eine neue Studie kommt zu dem Schluss, dass die Ladestopps von Elektroautos bis 2030 mit klassischen Tankstopps konkurrieren können. Bis dahin soll es flächendeckend möglich sein, ein E-Auto in zehn Minuten für eine Reichweite von 400 Kilometern zu laden.

Quelle: Der Standard

England verbietet Verkauf von Energydrinks an Jugendliche
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England verbietet Verkauf von Energydrinks an Jugendliche

Energydrinks enthalten oft mehr Koffein als zwei Tassen Kaffee. Rund ein Drittel der 13- bis 16-Jährigen in England konsumiert sie regelmäßig. Die Regierung will den Verkauf an unter 16-Jährige nun verbieten, um deren Gesundheit und Schulleistungen zu verbessern.

Quelle: Ärzteblatt

 
Frankreich verbietet den Verkauf von Nikotin-Pouches
Foto: via stern.de

 

Frankreich verbietet den Verkauf von Nikotin-Pouches

Nach dem EU-weiten Verbot von Oraltabak verbietet Frankreich nun auch Nikotinbeutel. Diese hatten in der Vergangenheit vermehrt zu Vergiftungsfällen bei Jugendlichen geführt. Gesundheitsbehörden sehen in dem Verbot einen wichtigen Schritt zum besseren Schutz der Jugend.

Quelle: Stern

Berlin: Immer mehr Kinder lernen schwimmen
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Berlin: Immer mehr Kinder lernen schwimmen

Die Nichtschwimmerquote unter Drittklässlern ist in Berlin auf 20,6 Prozent gesunken. Während der Corona-Pandemie hatte sie noch bei 37 Prozent gelegen. Ferienkurse und ein verbesserter Schwimmunterricht tragen dazu bei, dass immer mehr Kinder sicher schwimmen lernen.

Quelle: Berliner Morgenpost

So finden Azubis und Betriebe zusammen
Foto: via zdf.de

 

So finden Azubis und Betriebe zusammen

Während Betriebe händeringend nach Azubis suchen, finden viele Jugendliche trotz guter Schulabschlüsse keinen Ausbildungsplatz. Damit beide Seiten besser zueinander finden, unterstützt die Organisation Joblinge junge Menschen bei Bewerbungen und vermittelt passende Ausbildungsplätze.

Quelle: ZDF

Ist die Welt besser, als wir denken?
Foto: via arte.tv

 

Ist die Welt besser, als wir denken?

Wenn man Zeitungen liest oder die sozialen Medien nutzt, scheint es mit der Welt ständig bergab zu gehen. Doch stimmt das? Und wie misst man überhaupt den Zustand der Welt? Eine neue Doku porträtiert Organisationen, die sich damit beschäftigen, und zeigt, warum wir globale Fortschritte oft stark unterschätzen.

Quelle: Arte

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