Kostenloses Probewohnen, Solardach über Staatsstraße, Osmosekraftwerk in Japan

Kostenloses Probewohnen, Solardach über Staatsstraße, Osmosekraftwerk in Japan

Freiberg im Erzgebirge

Kurzfristige, kostenlose Wohnangebote sollen mehr Zuzug in abgelegene Regionen bringen; Bayern testet Solarmodule über einer großen Straße; und in Japan geht das zweite Osmosekraftwerk weltweit in Betrieb: Unsere neue Ausgabe ist da

Regionen und Städte bieten kostenloses Probewohnen an

Während es in den Großstädten an bezahlbarem Wohnraum fehlt, kämpfen viele Regionen mit Abwanderung. Im Erzgebirge darf eine Familie deshalb vier Wochen kostenlos probewohnen. In Eisenhüttenstadt gibt es ein ähnliches Programm.

Quelle: ZDF

Bayern testet Solardach über Staatsstraße

Über einer Straße nahe des Münchner Flughafens hat die bayerische Staatsregierung ein Pilotprojekt gestartet: Ein Solardach soll dort jährlich mehr als 200.000 Kilowattstunden Strom erzeugen. Damit die Autofahrer nicht den Eindruck haben, durch einen Tunnel zu fahren, ist die Anlage lichtdurchlässig.

Quelle: Süddeutsche Zeitung

Neuartiges Osmosekraftwerk nimmt in Japan Betrieb auf

Osmosekraftwerke erzeugen Energie, indem sie Süßwasser mit Salzwasser mischen. In der südjapanischen Stadt Fukuoka ist nun die zweite derartige Anlage weltweit in Betrieb gegangen. Sie soll 220 Haushalte mit Strom versorgen.

Quelle: Futurezone

Tschechien führt kostenlose Menstruationsprodukte an Schulen ein

Tschechische Schulen müssen ab kommendem Jahr kostenlose Menstruationsartikel wie Tampons und Binden bereitstellen. Die Maßnahme soll knapp fünf Millionen Euro pro Jahr kosten und verhindern, dass Schülerinnen aus Hygienegründen dem Unterricht fernbleiben.

Quelle: Zeit Online

Berlin testet nachhaltige Technik

In drei Reallaboren will der Berliner Senat drei Jahre lang neue Lösungen für mehr Nachhaltigkeit testen. Dazu zählt das Gießen von Pflanzen mit Abwasser, die Wiederverwendung von Baustoffen und der Einsatz von Drohnen für den Transport leichter Waren.

Quelle: RBB

Die meisten Geflüchteten von 2015 haben einen Job

Im Jahr 2015 kamen mehr als eine Million schutzsuchender Menschen nach Deutschland. Die Möglichkeit, sie alle zu integrieren, wurde von vielen bezweifelt. Ein neuer Bericht zeigt nun, dass das Beschäftigungsniveau der Menschen „weitgehend dem Niveau des Bevölkerungsdurchschnitts“ liegt.

Quelle: Tagesschau

"Job-Tinder" für Landwirte: Neue App hilft, Stellen zu vermitteln

Für landwirtschaftliche Betriebe kann es schwierig sein, kurzfristig neue Fahrer oder Helfer zu finden. Die neue App AgriCrew hilft bei der Vermittlung. Bisher scheint das gut zu funktionieren.

Quelle: NDR

Schwimmen lernen in der Kita

Immer mehr Kinder können nicht gut schwimmen. Eine Kita in Halle hat deshalb einen eigenen kleinen Pool. Dort dürfen schon Krippenkinder ins Wasser – und die älteren lernen schwimmen, lange bevor sie in die Schule kommen.

Quelle: MDR

Sie schwimmen sich frei

Auch unter den Erwachsenen können immer weniger Menschen in Deutschland schwimmen. Ob man dazugehört, hat auch mit Herkunft und sozialem Status zu tun. In einem Kurs in Berlin holen einige nach, was sie als Kinder verpasst haben.

Quelle: Fluter

Wie lassen sich die Vögel retten?

Nicht nur in Deutschland gibt es immer weniger Vögel. Das Programm Bird Friendly Cities zeichnet deshalb Städte für Vogelschutzmaßnahmen aus; die „Berliner Spatzenretter“ sensibilisieren Kinder und Politiker für den Schutz heimischer Arten; und ein spanischer Landwirt zeigt, wie sich Bioreis so anbauen lässt, dass die Flamingos wieder zurückkommen.

Quelle: ZDF

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