Mordrate in London auf Tiefstand, kostenlose Arztbesuche für Unversicherte, ABC-Klassen in NRW - Squirrel News

Mordrate in London auf Tiefstand, kostenlose Arztbesuche für Unversicherte, ABC-Klassen in NRW

Polizeiauto in London

Die Mordrate in London sinkt auf den niedrigsten Stand seit zehn Jahren; Zürich führt eine kostenlose medizinische Grundversorgung für Menschen ohne Krankenversicherung ein; und Nordrhein-Westfalen plant verpflichtende Vorschulklassen für Kinder mit Sprachdefiziten: Unsere neue Ausgabe ist da

London verzeichnet niedrigste Mordrate seit mehr als einem Jahrzehnt
Foto: John Cameron / Unsplash (CC0)

 

London verzeichnet niedrigste Mordrate seit mehr als einem Jahrzehnt

Die Zahl der Tötungsdelikte in London ist in den vergangenen zehn Jahren deutlich gesunken. Bei jungen Menschen war der Rückgang besonders groß. Mittlerweile ist die britische Hauptstadt statistisch sicherer als viele andere Großstädte.

Quelle: Squirrel News

Zürich: Kostenlose Behandlungen für Menschen ohne Papiere
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Zürich: Kostenlose Behandlungen für Menschen ohne Papiere

Zürich führt eine kostenlose medizinische Grundversorgung für Menschen ohne Krankenversicherung ein. Die Erfahrung aus einem fünfjährigen Pilotprojekt zeigt, dass der Ansatz die Gesundheitskosten langfristig sogar senkt, da Krankheiten früher behandelt werden.

Quelle: SRF

NRW plant verpflichtende Vorschulklassen zur Sprachförderung
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NRW plant verpflichtende Vorschulklassen zur Sprachförderung

Untersuchungen zeigen, dass 30 Prozent der Kinder mit unzureichenden Deutschkenntnissen in die Schule starten. Nordrhein-Westfalen führt deshalb ab 2028 verpflichtende ABC-Klassen für Kinder mit Sprachdefiziten ein, um ihre Chancen beim Schulstart zu verbessern.

Quelle: WDR

Organspenden in Deutschland auf höchstem Stand seit 2012
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Organspenden in Deutschland auf höchstem Stand seit 2012

Die Organspenden in Deutschland haben 2025 den höchsten Stand seit mehr als zehn Jahren erreicht. 985 Menschen spendeten ein oder mehrere Organe. Dennoch warten weiterhin mehr als 8000 Patientinnen und Patienten auf eine Transplantation.

Quelle: Spiegel

Immer mehr Menschen legen ihr Geld am Aktienmarkt an
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Immer mehr Menschen legen ihr Geld am Aktienmarkt an

Noch nie haben so viele Menschen Geld an der Börse investiert wie im vergangenen Jahr. Besonders beliebt sind dabei laut Deutschem Aktieninstitut Fonds und ETFs, auch in unteren Einkommensgruppen. Zudem wächst der Anteil von Frauen und jüngeren Menschen, die investieren.

Quelle: Tagesschau

 
Wie Apps dabei helfen, mit dem Rauchen aufzuhören
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Wie Apps dabei helfen, mit dem Rauchen aufzuhören

Eine neue Metastudie zeigt: Smartphone-Apps können die Chancen auf einen dauerhaften Rauchstopp fast verdreifachen. Auch bei Menschen, die schon Nikotinpflaster oder Medikamente gegen die Sucht nehmen, verbessern sie die Erfolge.

Quelle: Deutschlandfunk Nova

Tischbuffets gegen die Lebensmittelverschwendung
Foto: via ndr.de

 

Tischbuffets gegen die Lebensmittelverschwendung

Etwa zwei Millionen Tonnen Lebensmittelabfälle hinterlässt die deutsche Gastronomie jedes Jahr. Ein norddeutscher Gastwirt bietet deshalb Tischbuffets an: kleine Portionen direkt am Tisch, die nach Bedarf immer wieder aufgefüllt werden. Dadurch landet viel weniger im Müll.

Quelle: NDR

Ehemalige Profiboxerin trainiert Kinder im Umgang mit Aggression
Foto: via ndr.de

 

Ehemalige Profiboxerin trainiert Kinder im Umgang mit Aggression

Die ehemalige Box-Weltmeisterin und Sozialpädagogin Dilar Kisikyol trainiert Kinder und Jugendliche im Umgang mit Aggressionen. Das Boxen hilft ihnen, impulsives Verhalten abzubauen und ihre Kraft bewusst einzusetzen. Danach seien sie gleichzeitig „ausgepowert und empowert“.

Quelle: NDR

Wie iranische Exilverlage helfen, die Zensur zu umgehen
Foto: via deutschlandfunk.de

 

Wie iranische Exilverlage helfen, die Zensur zu umgehen

Im Iran gibt es seit Tagen große Proteste. Durch die Einschränkungen des Regimes gelangen nur wenige Informationen nach draußen. Ein Weg, die Zensur längerfristig zu umgehen, sind Exilverlage. Deren Bücher verbreiten sich oft als PDF in riesigen Telegramm-Gruppen und finden so den Weg zurück in die Heimat.

Quelle: Deutschlandfunk Kultur

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